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Der grösste Fehler in Bezug auf den Bitcoin könnte genau darin liegen, dass man diese Innovation als reine Vermögensklasse betrachtet, wie eine Aktie, Staatsanleihe oder meinetwegen auch eine Tulpe – und den Netzwerkeffekt dabei vergisst. Bitcoin ist netzwerkzentriertes Geld, und Blockchain-basierte Geschäftsmodelle sind neuartige Plattformen, die überall dort einen Sinn ergeben, wo es darum geht, Mittelsmänner zu ersetzen. Die Blockchain-Technologie ist eine Erfindung, wie ein neues Handwerkszeug. Und Erfindungen kann man ebenso wenig rückgängig machen, wie man aus einem Omelett wieder ein Ei machen kann.

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Wie funktioniert eine Blockchain?

Das nie da Gewesene dieser Entwicklung besteht auch darin, dass man das Wachstum Blockchain-basierter Geschäftsmodelle quasi in Echtzeit verfolgen kann, ein Blick auf coinmarketcap.com genügt. Dies bedeutet nicht, dass es hierbei nicht auch zu Verlusten oder Rückschlägen kommen kann, zumal der Sektor noch jung und hoch volatil ist. Doch wer Bitcoin und Co. mit Modeerscheinungen wie Pokémon Go, dem Fidget-Spinner oder eben Tulpenzwiebeln vergleicht, sollte nicht vergessen, dass man auf Tulpenzwiebeln nur schlecht ein protokollbasiertes, weltweites und dezentrales Netzwerk aufbauen konnte.

https://www.nzz.ch/meinung/kolumnen/und-wenn-der-bitcoin-doch-keine-blase-ist-ld.1347841



Die 5 gefährlichsten Risiken für Kryptowährungen in 2018


Market Pulse - Is the Bond Bubble Finally Popping?


Dr Julian Hosp, Crypto Bubble, BTC Scaling, Blockchain 3.0...


Lösung der großen Bitcoin-Probleme?

Von vier auf “Millionen bis Milliarden” Transaktionen pro Sekunde

Die Lightning Network-Erfinder Poon und Dryja versprechen durch ihr Konzept nichts geringeres, als die Anzahl an möglichen Transaktionen im Bitcoin-Netzwerk von derzeit höchstens sieben pro Sekunde (tatsächlich etwa vier) auf “Millionen bis Milliarden” zu erhöhen. Und dabei zeitgleich die Transaktionsgebühren für den einzelnen User zu minimieren. Der vielleicht bedeutendste Nebeneffekt: Auch der enorme Stromverbrauch durch Mining könnte damit wieder besser in den Griff bekommen werden.

Das “Network” in “Lightning Network”

Doch ist es nicht sehr aufwändig, mit jedem, mit dem man ein Geschäft macht, einen eigenen Payment Channel zu eröffnen? Auch dafür haben die Erfinder eine Lösung, die an das System von Ripple erinnert. Es ist der “Network”-Aspekt in “Lightning Network”. Konkret sucht der Algorithmus bei zwei Usern, die keinen eigenen Bidirectional Channel haben, für die Transaktion einen Weg über andere Kanäle. Voraussetzung für eine Überweisung ist dann also lediglich, dass man über mehrere Ecken miteinander verbunden ist.

https://www.derbrutkasten.com/a/lightening-network-loesung-der-grossen-bitcoin-probleme/




Ethereum co-creator expects its value to triple

Ethereum co-creator Steven Nerayoff told CNBC that increased interest in cryptocurrency could triple its value in 2018. Ethereum is witnessing an increase in the number of projects, 10 times more this year than last, he said adding that “could easily lead to a doubling, probably a tripling in price by the end of the year.”

Nerayoff also said that the usage of ethereum is on the rise because bitcoin’s rival can process transactions faster and cheaply. However, he added that “there is huge interest by the public and there are more areas in which the public can invest, even in bitcoin, so you could just see an expansion in the entire space.”

https://www.teletrader.com/ethereum-co-creator-expects-its-value-to-triple/news/details/41707300?internal=1

Marktkapitalisierung

09.01.2018 - Market Cap: $744,255,526,466 / BTC Dominance: 33.6%
BTC $250,354,160,400
ETH $120,937,708,931

Aktuell:

https://coinmarketcap.com/all/views/all/

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